13. März 2018, 6.00 Uhr morgens – der Radiowecker fängt an zu plärren. Ich wälze mich auf die andere Seite. Die Radiosprecherin verkündet fröhlich die Neuigkeiten des Tages und schliesst mit dem Satz: Heute ist der «Öffne-drinnen-einen-Regeschirm-Tag».

Ich vergrabe mich noch tiefer in die Kissen und denke «So’n Quatsch! Wer braucht denn so was?» und döse noch eine Runde. Punkt 6.30 Uhr rasselt der zweite Wecker. Ich schrecke aus meinem Traum, in dem bunte Regenschirme Walzer tanzen und quäle mich aus den Federn. Schlaftrunken trotte ich ins Bad.

Platsch, ein grosser Wassertropfen landet auf meiner Nase, platsch ein zweiter auf meinem Kopf. «Nanu», denke ich, «ich steh doch gar nicht unter der Dusche. Wo kommt das Wasser her?» Ich schaue zur Decke hoch, von der es lustig tropft.

Wasserschaden!!!

Wie sagte die fröhliche Sprecherin im Radio eben? Heute ist der «Öffne-drinnen-einen-Regenschirm-Tag»


 

Fortsetzung:
Das Rüsselmonster

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